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Whiskey zum Mittagessen

Einer drohenden Magendarmgrippe muss natürlich vorgebeugt werden, weshalb nur noch der Griff zur Flasche bleibt…

Oh Mann, da hatten wir alles bereits für einen weiteren Skiausflug heute bereitgelegt, da wird doch die Tochter plötzlich krank. Und das, obwohl (?) ich letzte Woche noch damit geprahlt hatte, dass unsere Kinder ja fast nie krank werden (was ja eigentlich auch stimmt). Auch das hier in Schweden übliche Aufs-Holz-Klopfen („ta i träd“) hat dann doch offensichtlich nichts gebracht. Als ich die Kinder nach dem Skiausflug gestern von der Schule abgeholt hatte, klagte T schon über Magenschmerzen, dann kam am Abend das Fieber und heute vormittag hat sie sich dann auch einmal leicht übergeben… na, großartig!
Danach ging es ihr aber besser, und immer besser und immer besser… B und L waren auf jeden Fall losgefahren, um ein paar Stunden Abfahrtslauf zu machen. Muss man ja eigentlich bei den tollen Schneeverhältnissen im Moment.

Und ich sitze nun hier und bediene mich meinem bewährten und erprobten Hausmittel gegen Magendarmgrippe, ein paar Schluck Whiskey… und das mitten am Tag, das ist ja nun wirklich nicht mein Ding. Wer mich und meinen Alkoholkonsum kennt (an mir wird weder ein Winzer, Brauer oder Whiskeybrenner reich), der kann sich ungefähr vorstellen, wie es sich für mich anfühlt, hochprozentiges mitten am Tag zu konsumieren. Und schmecken tut es mir eigentlich auch nicht besonders… ist eben Medizin, Naturheilmittel sozusagen! Hoffe, nur er hilft auch – wir werden ja sehen…

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