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Ein Besuch bei Walt & Co. – das Disneyland California (USA; Tag 37-39)

 

Disneyland – das lässt die Kinderherzen höher schlagen, aber nicht nur die. Auch als Erwachsener soll man ja da auf seine Kosten kommen können. H war in den 80er Jahren im Disneyworld in Florida, und hat noch heute sehr schöne Erinnerungen an den Besuch. Da unser Rückflug wieder von L.A. aus geplant war, kamen wir natürlich um Disneyland California nicht herum – wollten wir auch gar nicht!

Nachdem wir morgens unseren Camper wieder besenrein bei Frank und Stephanie abgegeben hatten, brachte uns Frank zur Autovermietung nach Riverside, wo wir zwei Wagen gemietet hatten, die uns in erster Linie nach Anaheim bringen sollten. Dorten wollten wir die nächsten zwei Tage Disneyland besuchen. Es war irgendwie ein komisches Gefühl, wieder in einem normalen Auto zu sitzen, mit dem man richtig flott unterwegs sein konnte. In Anaheim hatten wir uns im Castle Inn & Suites eingebucht, ein Hotel, das nur ca 10 Minuten Fußweg vom Eingang zu Disneyland entfernt lag. Das Castle Inn erinnert ein wenig an eine Ritterburg und stimmt einen schon gleich ein bißchen auf Disney ein, wo ja auch nur alles ‚fake‘ ist. Bei tripadvisor waren die Kritiken ganz gut gewesen, uns war v a die Nähe zu Disney wichtig, und dass es einen Pool gab, in dem man sich zumindest mal kurz bei Bedarf abkühlen konnte. Die Zimmer waren geräumig und sauber mit Klimaanlage und gratis WiFi. Es gab einen Kühlschrank, eine kleine Kaffeemaschine und natürlich wurde es täglich gereinigt. Bis auf ein Frühstück fehlte eigentlich nichts. Wir waren ja eh nicht viel im Hotel…

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Wir nutzten den restlichen Tag noch zum Einkaufen und fuhren erst einmal zu einem Angelladen (das hatten wir L versprochen), der aber bei weitem nicht so groß und besonders war, wie wir uns das erhofft hatten. L kaufte sich ein paar kleine Gewichte, die er dann aber am Ende im Mietwagen liegen lies… Hinterher fuhren wir dann noch alle gemeinsam zu einem nahegelegenen Outlet, wo wir noch einige kleine Einkäufe machten und zu Abend aßen. Wir wollten nicht zu spät ins Bett kommen, da man uns immer wieder empfohlen hatte, gleich zur Öffnung in den Park hineinzugehen, da es morgens noch nicht so voll sein sollte und eben auch nicht so heiß.

Die Theme Parks des Disneyland California

In Anaheim gibt es zwei Parks, die direkt nebeneinander liegen. Zum einen mal der erste Disneylandpark aller Zeiten, den Walt Disney vor 60 Jahren erschaffen hat, und zum anderen ein weiterer Park, der Disney California Adventure Park, den es erst seit 2001 gibt, und in dem sieben verschiedene Landschaften aufgebaut sind, die einen Bezug zu Kalifornien und Pixarfilmen haben (Pixar wurde 2006 von Disney aufgekauft).

Die zwei Parks sind bei weitem nicht so groß und weitläufig wie die vier Theme Parks und zwei Water Parks im Disneyworld Resort in Orlando, aber wir haben es trotzdem nicht geschafft, in zwei Tagen alles zu sehen, obwohl wir ca. 10-11 Stunden täglich dort verbracht haben! Man muss eher drei Tage veranschlagen, wenn man nahezu alles sehen möchte, da das Anstehen – zumindest im Sommer – recht zeitraubend sein kann. Es gibt zwar die Möglichkeit, sich einen sogenannten Fastpass (siehe unten) zu holen, um an den eventuellen Schlangen vorbeigehen zu können. Das kann man aber nur eine begrenzte Anzahl pro Tag machen. Für die abendlichen Shows Fantasmic! und World of Color sollte man sich unbedingt einen solchen Fastpass besorgen. Für die Shows werden die Fastpass-Tickets auf einer ‚first-come, first-served‘-Basis vergeben, weshalb wir uns jeweils gleich morgens die Tickets sicherten. Man hat dann einen „garantierten“ (Steh)Platz näher an den Shows und muss sich nicht schon 1-1.5 Stunden vorher einen Platz suchen.

Auf die Shows waren wir schon sehr gespannt, jedoch hat uns Fantasmic! etwas enttäuscht. Die Show war recht düster, mit all den dunklen, bedrohlichen Disneyfiguren, die es so gibt. Ziemlicher Kontrast zu der sonst so heilen Welt Disneys, auch wenn Mickey natürlich am Ende die Bösen auf jeden Fall besiegt. Irgendwie keine Show für all die kleinen Kinder, die dort mit ihren Eltern versammelt waren. Unsere Kinder fanden es trotzdem gut, aber für jüngere Kinder ist das eher nichts. World of Color war da schon anders, mehr so wie wir uns das vorgestellt hatten

Auch bei Nacht ist immer viel los im Disneyland California

Auch bei Nacht ist immer viel los im Disneyland California

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World of Color – eine tolle Show am Abend mit unglaublichen Licht- und Musikeffekten.

Eintrittspreise/-karten

Wir haben vorher hin und her überlegt, welche Eintrittskarten wir uns kaufen sollten. Uns war eigentlich schon klar, dass wir beide Parks sehen wollten, und wir hatten uns wie gesagt zwei Tage dafür vorgenommen. Man konnte zwischen Ein- bis Fünf-Tagestickets wählen, die sich preislich zwischen $99-$275/Erwachsener bewegten. Die Preise für Kinder unter 10 Jahren waren nur geringfügig billiger. Man musste sich dann beim Betreten des Parks entscheiden, welchen der zwei Parks man an diesem Tag besuchen wollte, es sei denn, man hat sich für weitere $40/Person das Park Hopper Ticket geleistet, was es einem ermöglichte, auch mitten am Tag, in den jeweils anderen Park zu wechseln. Das lohnte sich aber für uns nicht, da wir es wie gesagt noch nicht einmal geschafft haben, einen Park pro Tag komplett zu besuchen. Wie man es auch anstellt – teuer wird es auf jeden Fall!

Plant man außerdem noch einen Besuch bei SeaWorld San Diego und LEGOLAND California (und evtl den Zoo in San Diego) lohnt sich der Southern California City Pass und man spart echt Geld. Außerdem gibt es einige wenige Möglichkeiten, ermäßigte Tickets über das Internet zu kaufen, bei denen man aber nicht sehr viel Geld spart, vor allem nicht in der Hauptsaison.

FASTPASS – Gibt euch die Möglichkeit, in einem gewissen Timeslot einfach an den wartenden Schlangen vorbeizugehen. Also, unbedingt nutzen! Kostet nichts extra. Aber – ihr könnt nur eine begrenzte Anzahl solcher Tickets pro Tag nutzen, abhängig von eurer Zugangszeit und abhängig vom Angebot (wir haben es erlebt, dass z.B. beim California Screamin‘ im California Adventure schon am Vormittag alle Fastpass-Tickets vergeben waren). Auch haben nicht alle Attraktionen einen Fastpass-Service (ist im Programm bzw der Karte, die man bekommt gekennzeichnet). Ihr überlegt euch am besten schon am  Abend vorher, was ihr unbedingt machen wollt. Wir waren nicht ganz so gut vorbereitet, aber es hat für uns trotzdem gut funktioniert. Die Zeit, in der man zurückkommen soll und bevorzugt hineingelassen wird, ist immer angezeigt, so dass man sich das vorher überlegen kann, ob sich das für seine Tagesplanung passt.

Disneyland California - man muss warten können...

Disneyland California – man muss warten können…

Magic Morning Early Admission – Eine gute Stunde vor Öffnung der Parks kann man mit einem solchen Ticket den Park schon mal in Ruhe erforschen, bevor die Massen einfallen. Ist ab einem 3-Tagesticket, in einem Southern California City Pass oder für die Disneyland Resort-Gäste inklusive.

Die Attraktionen

Ja, wo soll man anfangen? Das ist ja alles schon ganz schön Geschmacksache. Der eine fährt am liebsten gemütlich mit dem Riesenrad rauf und runter, der nächste rast lieber mit der Achterbahn durch die Dunkelheit und ein anderer mag vor allem die Attraktionen, die an den jeweiligen Lieblingsfilm erinnern – Disney bietet all das und manchmal alles zugleich! Unsere persönlichen Favoriten:

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Eine Achterbahn in Form einer alten Westerneisanebahn. Wir haben den Fehler gemacht und sind da gleich am ersten Tag morgens rein, da nur 5 min Wartezeit. T wollte danach nichts mehr fahren, was schneller als ihr Fahrrad zuhause fuhr…
Sehr schön gemacht. Man gleitet in einem U-Boot u.a. durchs australische Great Barrier Reef und hat wirklich fast das Gefühl tief im Meer unten zu tauchen.
Total klasse! Man fliegt zusammen mit C3PO durch den Weltraum und versucht, Darth Vader & Co. zu entkommen. Man bewegt sich zwar eigentlich fast nicht vom Fleck, sitzt aber in einer flugsimulatorähnlichen Maschine, so dass man wirklich das Gefühl bekommt, durch den Weltraum zu fliegen. ***
Wer Indiana Jones mag, wird sich hier wohlfühlen, wenn man mit einem Wagen durch Tempel- und Dschungelszenen fährt, die man aus den Filmen kennt. Für unseren Geschmack ein wenig zu laut, aber sonst einfach umwerfend!
Eine Geisterbahn oder besser gesagt ein Geisterhaus. Nicht zu gruselig, ganz nett gemacht und selbst unseren Kinder, die sich leicht fürchten hat es dort gefallen.
Hier konnten die Kinder viel herumlaufen, kleine Höhlen erforschen und sich von sprechenden Totenköpfen und anderem Piratenüberraschungen erschrecken lassen. Kam bei den Kindern sehr gut an. Die Insel ist außerdem nicht so überlaufen, da man mit einem Floss übersetzten muss.
Hier konnten selbst die Kleinsten mal einen Rennwagen fahren. Nicht superschnell, aber doch lustig gemacht.

California Adventure

Hier geht’s zur Sache, man rast mit schnellen Autos durch die Landschaft. Wir haben das selbst nicht gemacht, da uns die 90 Minuten Anstehen dann doch zu viel waren. H hatte am Morgen von einer uns völlig fremden Familie vier Fastpasskarten bekommen, da sie wohl plötzlich keine Lust mehr hatten. Die Stockholmer haben die Karten dann genutzt, da vor allem der kleine L, der ja an diesem Tag Geburtstag hatte, schnelle Autos mag… später am Vormittag gab es dann keine Fastpasskarten mehr, alle weg – scheint ein ziemlich beliebter ‚ride‘ zu sein!
Unser absolutes Highlight! Hier wird ein Hubschrauberflug über Kalifornien simuliert. Man sitzt in freihängenden Sitzen vor einer riesengroßen konkaven Leinwand und denkt wirklich, dass man fliegt. Großartig! Haben wir gleich 2x gemacht, dank Fastpass!
Keine hohen Geschwindigkeiten, aber recht guter Unterhaltungswert. Man erlebt die Filmgeschichte hautnah zum Anfassen – nett gemacht, gefiel unseren Kindern sehr.
Ein großes Theater, in dem eine Filmgeschichte erzählt wird. Einige richtige Schauspieler auf der Bühne, aber vor allem Filmausschnitte mit Filmmusik zum mitsingen (mit Untertiteln). Bei uns war Frost angesagt, wie so oft in diesen Tagen in Disney. Eigentlich nichts wirklich neues, bis auf ein paar besondere Effekte (werden aber nicht verraten, um euch den Überraschungsmoment nicht zu nehmen, falls ihr selber hinfahrt). Hat uns aber irgendwie doch gut gefallen. Nur SEHR kalt war’s – die Klimaanlage wurde wohl dem Frostthema angepasst…

Dann gab es da aber auch noch Disneylands Railroad, das Riesenrad, Splash Mountain, Jungle Cruise, Tarzan’s Tree House, Toy Story Midway Mania, verschieden Karussells, Grizzley River Run und und und…

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Wie gesagt, die Shows am Abend sind schon sehenswert, vor allem World of Color. Und danach gibt es dann jeden Abend ein großes Feuerwerk, das so lange dauerte, dass man am Ende echt froh war als es vorbei war… Aber auch die großen Paraden im Disneyland California paraden sind eine tolle Sache, bei denen man viele Disneyfiguren sehen kann. Um 17 h starten die Paraden, für die man sich am besten einen strategischen Platz im Schatten sichert. Und im Disneyland gab es dann abends um 23 Uhr nochmal eine spezielle Nachtparade, die zumindest H und L sich am ersten Abend anschauen konnten (der Reste der Truppe ging völlig erschöpft zurück ins Hotel).

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Essen & Trinken

Wir hatten immer sehr viel zu Trinken dabei. Man kann aber auch im Park seine Wasserflaschen an vielen Stellen an Trinkbrunnen kostenlos auffüllen. Und trinken muss man zumindest bei diesen Temperaturen im Sommer ständig, sonst hält man nicht den ganzen Tag durch. Es gibt an vielen Stellen etwas fürs leibliche Wohl. Man muss mit ca $10 pro Erwachsenenessen und ca $8 für eine Kinderportion rechnen. Bei letzterem ist dann ein Getränk dabei. Die Portionen sind doch wirklich sehr reichhaltig, und das Angebot ok (Pizzas, Hamburger, Nudelgerichte, Salate usw.). Wir sind mit den großen Salaten ganz gut gefahren – bei der Hitze war das genau das richtige.

Wann? Wie? Wo?

Wir hatten zuvor einige Websites mit Tipps nach der besten Strategie für einen Parkbesuch durchgeschaut. Auch bekamen wir einige Tipps von Freunden und Bekannten, die bereits dort gewesen waren. Die meisten meinten, wir sollten früh am Morgen dort sein, und uns nachmittags an den Hotelpool verziehen und abends nach 17 Uhr, wenn alle Amerikaner zu Abend essen nochmal zurückgehen, um sowohl die Massen als auch die Mittagshitze einigermaßen zu vermeiden. Wir können im Nachhinein sagen, dass die Massen fast nicht zu vermeiden waren! Direkt morgens zwischen 8 und 10 Uhr war es recht angenehm und nicht ganz so voll. Kaum Wartezeiten an den Attraktionen und noch recht kühl (na ja, 25 Grad waren es sicher auch schon), aber ansonsten gab es keine wirklich gute Strategie. Man musste einfach akzeptieren, dass es im Sommer dort voll ist. Wir haben vor allem Amerikaner getroffen, die eben auch wie wir um Urlaub waren und recht wenige europäische Touristen, was uns ein wenig überrascht hat. Selbst wenn am Abend nach den Shows so gegen 22 Uhr die Massen nachhause strömten (vor allem Familien mit kleinen Kindern), gab es noch genügend Leute, die dann gerade erst in den Park kamen, der in der Hochsaison an bestimmten Tagen bis 23 Uhr bzw Mitternacht geöffnet war.

Unser Hotel, das nur 10 Minuten zu Fuß vom Park entfernt lag und der kleine Pool haben es uns zumindest ermöglicht, ein paar Stunden am Tag auszuruhen, bevor man sich dann wieder gegen 17 Uhr pünktlich zur Parade ins Gewühl gestürzt hat – das können wir nur jedem empfehlen.

Und für die ganz Kleinen?

Wir haben viele Familien mit sehr kleinen Kindern im Park gesehen, auch viele Babies, was wir irgendwie nicht so richtig verstehen konnten. Vermutlich wollten wohl vor allem die Eltern den Park besuchen. Aber da Disney ja speziell für Kinder geschaffen wurde, muss man sich keine Sorgen machen, wenn man dort mit seinen Kleinen unterwegs ist. Wickeltische gibt es im Prinzip in allen Toiletten (auch in den Herrentoiletten!!), man kann bei Bedarf einen Kinderwagen am Eingang mieten und Kinderwagenparkplätze findet man auch überall. Einige Attraktionen schreiben eine Mindestkörpergröße vor, so dass Kinder im Vorschulalter manchmal da nicht reinkönnen (kann man sich schon vorher im Internet anschauen, und dann per entsprechendem Größenfilter, 82-122 cm, die jeweilig möglichen Attraktionen raussuchen!!). Aber auch dafür gibt es eine Lösung – den sogenannten ‚rider switch‘. Dabei kann ein Erwachsener mit den Kindern, die zu klein sind oder aus irgendwelchen anderen Gründen die jeweilige Attraktion nicht fahren wollen, bis zur Rückkehr des anderen Erwachsenen „vor der Tür“ warten, um dann gleich im Anschluss – und ohne zusätzliches Warten, die Attraktion fahren zu können (siehe unten im Kommentarfeld). Ja, und wer sich gerne noch vorher weiter informieren will oder spezielle Fragen hat, kann die im disneyeigenen Moms (!!) Panel stellen – hat man da noch Worte… aber wir denken, dass gegebenenfalls auch Dads hier mal die eine oder andere Frage stellen dürfen!!

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Fazit

Unser Besuch im Disney wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Hat es sich gelohnt, so viel Geld für diese zwei Tage auszugeben? Schwer zu sagen. Uns Erwachsenen hat es jedenfalls nach diesen zwei sehr intensiven Tagen echt gereicht. Die Kinder wären sicher aber auch noch einen dritten und vielleicht einen vierten Tag hingegangen… Die Attraktionen sind schon teilweise klasse gemacht, aber die Wartezeiten sind auch nicht ohne. Man sollte definitiv die FastPass-Funktion maximal ausnutzen – oder im Oktober hinfahren, dann ist es da (vielleicht?) leerer. Aber aus Kalifornien wegzufahren, ohne einen Besuch bei Disney… das wäre irgendwie nicht möglich gewesen, von daher hat das schon gepasst.

Lust bekommen auf einen Besuch im Disneylandpark in Kalifornien oder im Disneyworld Resort in Florida? Na dann nichts wie hin zum „Happiest place on Earth“ wie man dort zu sagen pflegt!

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Und solltet ihr es in nächster Zeit nicht nach Kalifornien oder Florida schaffen, dann gibt es ja auch noch die europäische Variante außerhalb von Paris. Wir waren da noch nicht, aber Marc von reisezoom.com hat einen guten Blogbeitrag über das Disneyland Paris veröffentlicht.

9 Kommentare

  1. Im Disneyland in Kalifornien war ich zweimal. Einmal 1995. Damals war ich überhaupt das aller erstmal in den USA und da gehörte ein Besuch für mich einfach dazu. Das zweite Mal war ich 2010 mit meinem Mann dort. Wir waren nur dort, weil meine Freundin sich etwas von Winnie Pooh zum Geburtstag gewünscht hat und wir dort was besorgen wollten. 🙂 Beim ersten Besuch war ich noch ziemlich beeindruckt. Beim zweiten mal sah es schon ein bisschen anderes aus. Wie du geschrieben hast, uns hat es nach diesem intensiven Tag auch echt gereicht. 🙂

    • Hallo Peggy,
      das war aber nett von euch, extra wegen einem Geschenk ins Disneyland zu fahren – vor allem bei den Eintrittspreisen!!! Wir waren da ja vor allem wegen den Kindern… aber zugegeben fand ich es auch schon noch einem beeindruckend!
      LG aus dem hohen Norden,
      Hartmut

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  6. Marc

    Haha, ich dachte beim Lesen die ganze Zeit „Ist ja fast wie in Paris!“ Bämm dann habt ihr mich sogar verlinkt. Vielen Dank!
    Aber nochmal zur Größe. Die beiden Parks zusammen sind nicht so groß wie das komplette Dinsey World oder ein einzelner Park ist kleiner als ein einzelner Park dort?
    Ist bei mir zwar auch schon fast 20 Jahre her, dass ich in Florida war. Die einzelnen Parks fand ich aber nicht sooo riesig. Das war damals eine angenehme Größe. Ein Park/Tag. Hat genau gepasst. Im Sommer, aber ohne Kinder!
    Noch ein Tipp zum Anstehen. Ich meine irgendwo gehört zu haben, dass es einen Toddler Pass oder so ähnlich gibt. (Im Europa Park und Hansa Park heißt das Baby Switch.)
    Damit muss nur ein Erwachsener anstehen, während der andere auf die Kinder aufpasst. Der Aufpasser darf mit dem Pass dann sofort fahren.

    Liebe Grüße,
    Marc

    • In Florida ist wohl in den letzten 20 Jahren einiges passiert. Laut Freunden und Bekannten, die dort schon mehrmals waren, haben sich die Parks extrem ausgebreitet. Offensichtlich war Disney damals sehr vorausschauend und hat gleich zu Beginn ein extrem großes Areal gekauft, um in der Zukunft expandieren zu können. In Anaheim war das nicht der Fall, liegt der Park ja eher mitten in der Stadt (oder umgekehrt?).
      Du hast recht es gibt wohl einen sogenannten „Rider Switch“, der es dem einen Elternteil erlaubt mit Kind(ern) zu warten während der oder die anderen Erwachsenen in der Gruppe den ‚ride‘ fahren. Danach kann dann der wartende Erwachsene direkt reingehen ohne sich nochmal anstellen zu müssen. Hatten wir vor Ort nichts von gelesen. Bei einer Suche bei Google und Disney haben wir doch u.a. einen hochaktuellen Eintrag im Moms Panel gefunden sowie einen Beitrag im Netz, der erklärt wie man den ‚rider switch‘ und den Fastpass maximal kombinieren kann!!! Das hätten wir mal wissen sollen!! Vor allem nachdem unsere Tochter keine Lust hatte, die ganz schnellen Sachen zu fahren…
      Vielen Dank für den Tipp! Werden das entsprechend oben im Beitrag ergänzen.

      • Marc

        Echt, das liegt mitten in der Stadt? Das ist natürlich doof.
        In Paris ist auch noch massig viel Platz für Erweiterungen. Aber ich seh schon, ich muss erst nach Kalifornien um mir selbst ein Bild zu machen und ein Florida-Update in meinem Hirn wäre auch nicht das schlechteste. 🙂

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