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Der Süden Gotlands – das etwas andere Schweden

Eigentlich sollte an dieser Stelle noch ein weiterer Beitrag über unsere Osterreise nach Dänemark erscheinen – aber der muss dann doch noch einmal warten. Midvintermörker, ein schwedischer Roman von Lars Wilderäng, ließ den 4aufeinenstreich-Vater in den letzten Tagen nicht mehr los, und die gut 430 Seiten waren im Nu durchgelesen. Die Geschichte spielt in den Weihnachtstagen 2012 und handelt von einem militärischen Angriff auf Schweden und der Invasion der schwedischen Insel Gotland durch Russland. Obwohl eine fiktive Romangeschichte, gibt es einen ernsten Hintergrund, und Parallelen zu den Geschehnissen der Krimkrise vor zwei Jahren sind nicht von der Hand zu weisen – allerdings schrieb Wilderäng sein Buch schon einige Jahre zuvor und prangerte darin vor allem die seiner Meinung nach völlig unverhältnismäßigen Minimierung der schwedischen Streitkräfte der letzten Jahre an… beim Lesen wird einem wirklich deutlich, dass ähnliche Ereignisse wie auf der Krim in unserer unmittelbaren Umgebung nicht völlig ausgeschlossen sind…

Aber wir wollen an dieser Stelle nicht von eventuellen militärischen Konspirationen berichten, sondern von unserem bisher einzigen Besuch auf dieser ganz besonderen und eigentlich sehr unschwedischen Insel vor ziemlich genau zwei Jahren.  

Gotland hatte schon seit vielen Jahre auf unser To-do-Liste gestanden, aber irgendwie hatten wir es bis dahin nie geschafft. Dabei schwärmen alle Schweden ständig von Gotland, und wie anders es doch sei, fast wie am Mittelmeer… und dass Gotland vor allem auch bei den Schweden selbst beliebt ist, merkt man daran, dass es in der Hochsaison im Prinzip völlig unmöglich ist, noch kurzfristig einen Platz auf einer Fähre zu bekommen, die Gotland mit dem schwedischen Festland verbinden. Wer also vor hat, zwischen Midsommar im Juni und Mitte August nach Gotland zu fahren, sollte rechtzeitig buchen.

Wir nutzten deshalb das verlängerte Himmelfahrt-Wochenende Ende Mai vor ziemlich genau zwei Jahren, um uns endlich einmal selbst von der Schönheit Gotlands überzeugen zu können.

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Gotland – wie kommt man hin?

Die meisten Gotlandbesucher fahren mit der Fähre auf die Insel in der Ostsee. Die Schiffe von Destination Gotland fahren das ganze Jahr über von Nynäshamn südöstlich von Stockholm oder von Oskarshamn im südschwedischen Småland in die Hauptstadt Gotlands nach Visby. Die Überfahrt dauert ca. 3 Stunden. Ab dieser Saison wird noch ein weiteres Unternehmen, Gotlandsbåten, den Fährbetrieb nach Gotland aufnehmen, allerdings nur in der Hauptsaison zwischen 18. April und 4. September (Stand Mai 2016) von Nynäshamn oder Västervik (nördlich von Oskarshamn). Die Zeit für die Überfahrt von Västervik beträgt dann nur ca. 2 Stunden. Gotlandsbåten hatte schon vor zwei Jahren ihre Fährverbindung angekündigt, aber daraus wurde nichts, da die geplante Fähre aufgrund von Streiks in Griechenland festsaß und nie nach Schweden ausgeliefert wurde. Und das, obwohl bereits vierzigtausend Passagiere Tickets für die attraktive Überfahrt von Västervik gekauft hatten! Man verschob den Start um ein Jahr, aber aufgrund hoher Kosten für die Lagerung der Fähre außerhalb ihrer Betriebszeit kam der Konkurrent der etablierten Destination Gotland wieder nicht zum Zug. Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei, und dieses Jahr ist es nun endlich losgegangen – seit Ende April verkehrt die HSC Express endlich zwischen dem schwedischen Festland und Gotland, anfangs doch nur am Wochenende. Die Preise sollen niedriger als die der etablierten Konkurrenz sein.

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Für uns ist die Verbindung ab Västervik eigentlich am günstigsten, aber das war vor zwei Jahren wie gesagt nicht möglich. Wir fuhren deshalb ab Oskarshamn mit der Fähre nach Visby. Leider war die See ziemlich rauh an diesem Tag Ende Mai, und wir waren auf einem der kleineren Schiffen dieses Unternehmens unterwegs, so dass die Überfahrt alles andere als ruhig verlief… Der Tochter war es lange schlecht bis sie sich dann am Ende übergab,  und ihr großer Bruder lag die ganze Zeit auf der Bank in der frischen Luft, um schlimmeres zu verhindern. Da die 4aufeinenstreich-Mutter tagsüber noch auf einem geschäftlichen Treffen in Stockholm war, hatte der Familienvater ganz gut zu tun, die Kinder bei Laune zu halten und seine eigene Übelkeit in den Griff zu bekommen. Aber letztendlich erreichten wir dann auch den sicheren Hafen von Visby.

Immer schön an der frischen Luft bleiben…

Ungleich bequemer und vor allem schneller erreicht man Gotland aus der Luft. Von Stockholm-Arlanda und Bromma gehen im Prinzip das ganze Jahr über täglich Flüge nach Gotland mit SAS oder BRA (ehemals Gotlandsflyg und Malmö-Aviation). Auch von Malmö und Göteborg kann man zumindest an bestimmten Tagen ganzjährig nach Visby fliegen. Während der Sommersaison kommen noch weitere Verbindungen von anderen schwedischen Städten dazu, so dass man einen Kurztrip nach Gotland auch leicht mit einer Reise ins übrige Schweden verbinden kann.
Nachdem drei Viertel der 4aufeinensrtreich-Familie ihren Weg über die Ostsee gemacht hatten, kam am Abend dann auch noch das letzte Familienmitglied gemütlich in weniger als einer Stunde von Stockholm nach Visby eingeflogen – so ganz ohne Stress und mit einem schönen Blick auf die Insel… (da sich die Wolken aufgrund der steifen Brise teilweise komplett verzogen hatten!).

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Wir waren günstig bei Verwandten von Freunden in einem schönen und gemütlichen Haus südlich von Visby untergekommen – unser Stützpunkt für die Ausflüge der kommenden Tage.  Nach der Ankunft wurden erstmal die im Lidl in Oskarshamn erstandenen Brezeln (ja, sowas gibt es inzwischen auch in Schweden, und lässt natürlich das Herz jedes Schwaben inklusive seines Nachwuchses höher schlagen!!) auf der Terrasse in der Sonne verzehrt. Wir genossen es einfach, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Das Schaukeln auf der Fähre war letztendlich doch schon ziemlich unangenehm gewesen.

Flughafen Väsby - warten auf die Mama.

Flughafen Väsby – warten auf die Mama.

Im Maj ist natürlich noch nicht so richtig Saison, was aber nicht bedeutet, dass nicht auch andere Touristen hier auf der Insel unterwegs sind. Viele Schweden, vor allem aus Stockholm und aus der südöstlichen Ecke des Landes haben hier auf der Insel ein Sommerhaus und verbringen viel Zeit auch außerhalb der Saison hier – vor allem über ein verlängertes Wochenende.
Aber insgesamt war es schon recht ruhig, was wir sehr genossen haben. In den wenigen Tagen haben wir vor allem erste Eindrücke gesammelt und ziemlich schnell beschlossen, dass das sicher nicht unsere letzte Reise hierher gewesen ist.

Unser Domizil auf Gotland.

Unser Domizil auf Gotland.

Der Süden Gotlands

Von unserem „Stützpunkt“ in Fröjel aus haben wir vor allem den Süden Gotlands erkundet. Man sollte die Entfernungen auf dieser immerhin gut 3000 Quadratkilometer großen Insel nicht unterschätzen, weshalb es sich anbietet, sich auf einen Teil der Insel zu konzentrieren, wenn man wie wir nur ein paar Tage zur Verfügung hat und nicht nur im Auto sitzen mag.
Am ersten Tag machten wir einen langen Ausflug Richtung Südspitze zum sogenannten Hoburgsgubben, ein besonderes Exemplar der für Gotland so typischen Rauken. Aus dem richtigen Winkel betrachtet, sieht der Stein im Profil aus wie ein alter Mann. Diese Kalksteinsäulen kann man schon fast als Wahrzeichen Gotlands bezeichnen und sind überall auf der Insel zu finden. Außer auf Gotland gibt es sie zum Beispiel auch auf dem benachbarten Fårö oder Lilla Karlsö sowie Öland. Der südliche Küstenabschnitt lädt zum Wandern in den Dünen bzw. am Sandstrand ein, und bei unserer Wanderung entlang der Ostsee blies uns ordentlich der Wind um die Nase. Man parkt am besten bei dem einzigen Restaurant in dieser Gegend, dem Majstregården, wo man zur Mittagszeit ganz gut essen und durch die hohen Glaswände rund herum die schöne Gegend und das Meer betrachten kann.
Umrundet man die Südspitze kommt man unter anderem am sogenannten Sjövärnsgården vorbei, einem grauen, recht unscheinbaren oder fast schon hässlichen Gebäudekomplex, allerdings mit einer unschlagbar schönen Lage zwischen den Dünen und dem Meer. Nur einen Steinwurf vom Hoburgsgubbe und dem Leuchtturm Hoburg fyr entfernt. Die Unterkunft ist wohl recht einfach gehalten, eher wie eine Jugendherberge und hat nur in der wärmeren Jahreshälfte von April bis Anfang Oktober geöffnet.

Die Kinder am Hoburgsgubben

Die Kinder am Hoburgsgubben

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Auf dem Weg zur Südspitze Gotlands sollte man versuchen, vom Hauptweg abzufahren und sich über die kleinen Schotterstraßen entlang der Westküste nach Süden zu bewegen. Zum einen ist es noch auf den kleineren Straßen und Wegen noch viel ruhiger und man kommt an schönen, abgelegenen Badestellen vorbei, wie zum Beispiel dem Grumpe fiskeläger, ein Badeplatz und Hafen für Angler mit ihren kleinen Booten.
Weiter südlich trifft man dann auf das Naturreservat Husrygg, ein ca. 3 Kilometer langes sehr flaches Kliff, das sich an der Küste entlang streckt. Der kurze Aufstieg lohnt sich allein schon wegen der tollen Aussicht, und mit etwas Glück findet man hier im Frühjahr die Frühlings-Adonisröschen, die in Schweden nur auf Gotland, Stora Karlsö und Öland wachsen und offensichtlich sonst eher in Asien üblich sind. Und mit noch mehr Glück, kann man hier auch eine sogenannte Wechselkröte finden, die eigentlich um die vorletzte Jahrhundertwende auf Gotland ausgestorben war, aber Anfang der Neunziger Jahre genau hier unter anderem wieder angesiedelt wurde – wir sahen sie allerdings nicht…

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Unterhalb des Kliffs hat man schon seit Jahrhunderten Kalkstein abgebaut, und tut das teilweise auch heute noch – doch in sehr begrenztem Umfang. Im Kettelviks Stenmuseum bekommt man einen guten Eindruck darüber, wie man früher hier Kalkstein gewonnen und bearbeitet hat. Ein großer Teil des kleinen Museum befindet sich draußen und kann so auch außerhalb der Saison erkundet werden. Die Gebäude waren bei unserem Besuch geschlossen. Eintritt kostet es nicht. Die 4aufeinenstreich-Kinder machten sich auch gleich an die Arbeit und versuchten es den alten gotländischen Steinmetzen nachzumachen…

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Nach einem Mittagessen im Majstregården und einem ausgiebigen Strandspaziergang entlang der Südspitze machten wir uns weiter auf den Weg in den Nordosten der Insel. Dort hatte man uns die Gegend um Holmhällar empfohlen. Holmhällar ist ein Naturreservat in der Gemeinde Vamlingbo und dort stehen auch einige der schönsten Raukasteine Gotlands. Hier parkt man am einfachsten am Pensionat Holmhällar, das nicht nur für seine wunderschöne Lage und das Essen bekannt ist, vor allem kennen die Schweden es aus dem Film „Pensionat Oskar“, der dort Mitte der Neunziger Jahre gedreht wurde. In der Nachkriegszeit waren sogenannte Pensionate sehr üblich in Schweden. Meist als Familienbetrieb wurden sie als kleine Hotels, in der Regel mit Halb- oder Vollpension, geführt.  In schönen Gegenden gelegen verbrachten die Schweden hier ihre (Sommer)Ferien, meist als Stammgäste über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Sie gibt es auch heute noch, doch haben vor allem die kleineren Betriebe seit der Jahrtausendwende ihren Betrieb eingestellt, da es sich oft finanziell nicht mehr lohnte und auch die Schweden lieber für weniger Geld in die Ferne fliegen. Pensionat Holmhällar wird aber offensichtlich immer noch im alten Stil geführt und hat sich viele seiner Stammgäste bewahrt.

Der Strand am Holms Fiskeläger

Der Strand am Holms Fiskeläger

Wir hielten uns nicht so lange am Pensionat auf und machten uns lieber auf den Weg zum Strand. In nur wenigen Minuten kommt man zu Fuß zum Holms Fiskeläger, ein altes Fischerlager mit aus Stein gebauten kleinen Häusern, die pittoresk am Strand stehen. Abgesehen von der naturschönen Lage der Häuser, sind sie auch architektonisch eine Rarität, da die Dächer mit Steinschindeln gedeckt sind, was hier eher selten vorkam.
Wir verbrachten hier den ganzen Nachmittag und Abend. Das Wetter und die Gegen waren so genial schön… wir fühlten uns fast wie im Sommer und hätten stundenlang am Strand verbringen können. Am Abend kletterten wir dann zwischen den unzähligen Raukasteinen herum (ja, das ist erlaubt!)  – ein natürlicher Abenteuerspielplatz, den wir die meiste Zeit ganz für uns alleine hatten Dank Nebensaison.

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Der darauffolgende Tag war ziemlich verregnet. Die Kinder wollten unbedingt zu einem Laden fahren, an dem wir schon mehrere Mal vorbeigekommen waren und wo es Hunderte verschiedener Windspiele zu kaufen gab – die meisten Made in Germany! Danach machten wir Station bei einer Wollspinnerei in Hemse, in der eine alte deutsche Maschine immer noch ihre Dienste leistet und wo wir eine kleinere Menge Schafwolle kauften. Da das Wetter immer noch nicht wirklich besser geworden war fuhren wir weiter an die Westküste zu der von Freunden empfohlenen Sysne Fiskebutik, wo wir nach entsprechendem Einkauf ein leckeres Mittagessen mit geräuchertem Fisch genossen. Es war jedoch ziemlich kalt, so dass wir uns zusammen mit noch ein paar anderen Kunden in eine der Fischerhütten am Hafen verzogen, die extra für die Essensgäste des Fischladens geöffnet war, so dass wir uns zumindest ein wenig gegenseitig wärmen konnten.

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Am nächsten Tag ging es für uns Richtung Norden, da wir die ehemalige Chefin des 4aufeinenstreich-Vaters besuchen wollten, die dort ein Haus hat. Wie gesagt, eine ziemliche Fahrerei und nicht unbedingt für einen kurzen Besuch auf Gotland zu empfehlen. Auf der anderen Seite gibt es auch dort viele schöne Ort zu besuchen und allen voran natürlich Fårö, ein Insel im Nordosten Gotlands, die durch den Fårösund von der restlichen Insel getrennt ist, und den man mit einer kostenlosen Autofähre überqueren kann. Sie ist vor allem bekannt, da der berühmte schwedische Filmemacher Ingmar Bergman dort bis zu seinem Tod 2007 gelebt und gewirkt hat. Viele seiner Filme wurden auf Fårö gedreht. Wir haben uns den Besuch aber fürs nächste Mal aufgehoben.

Im Norden Gotlands ist es auch schön...

Im Norden Gotlands ist es auch schön…

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Stora och Lilla Karlsö

Am letzten Tag unseres Kurztrips nach Gotland fuhren wir erstmal noch von unserem Haus in Fröjel am Meer entlang Richtung Djupvik, wo die Landschaft wie so oft recht umschwedisch ist. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf Stora und Lilla Karlsö (also die ‚große‘ und ‚kleine‘ Karlsinsel), die westlich von Gotland im Meer liegen. Djupvik ist eigentlich Ausgangsort für eine kleine Fähre nach Lilla Karlsö, aber offensichtlich fährt die Fähre aus unterschiedlichen Gründen nicht jeden Sommer. Am einfachsten ist es von Klintehamn aus auf die beiden sehr außergewöhnlichen Insel zu kommen. Während unserem Besuch, war der Fährbetrieb leider noch nicht wieder in Gang gekommen, so dass wir uns auch diese beiden Perlen der Ostsee für einen weiteren Besuch aufheben mussten.

Aussicht auf Lilla Karlsö

Aussicht auf Lilla Karlsö

Fiskeläger mit Stora Karlsö am Horizont

Fiskeläger mit Stora Karlsö am Horizont

Auf unserem Weg an der Küste entlang machten wir noch einen Stopp in einem alten Fischerlager mit Aussicht auf Stora und Lilla Karlsö, fuhren dann noch ein Stück weiter und kauften Saft und Spargel bei einem Bauern, den wir auch von unseren Freunden empfohlen bekommen hatten („Geheimtipp“: Kebbes bzw Käbbes Gård, ein kleiner Hof südlich von Djupvik, mit Selbstbedienungsladen).
Danach besuchten wir noch kurz die Altstadt von Visby, wo wir durch die Gassen schlenderten, Kirchen besichtigten, Eis aßen und einfach das Flair der alten Hansestadt genossen. Dann war es auch bald schon wieder an der Zeit, Abschied zu nehmen und uns zur Fähre zu begeben. Ein Abschied hoffentlich nur auf Zeit, denn wir waren uns alle einige, dass wir Gotland so bald wie möglich wieder mal einen Besuch abstatten wollten – leider sind nun schon wieder zwei Jahre ins Land gegangen, es wird also höchste Zeit.

Wir hoffen ja, dass Gotland weiterhin schwedisch bleiben wird. Der 4aufeinenstreich-Vater ist jedenfalls inzwischen bereits im zweiten Band der Geschichte um die (Rück)Eroberung Gotlands versunken…

Hei då Gotland - bis bald!

Hei då Gotland – bis bald!

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