Kiwi-Tagebuch 36GradSüd

Raus aus dem Alltag, dem südschwedischen Winter den Rücken kehren und ans andere Ende der Welt reisen. Das war die Idee für unsere Familienauszeit, ein Sabbatical light.
Kurz vor Weihnachten 2017 haben wir unsere Taschen gepackt und sind mit einem kurzen Stop-over in Hongkong nach Neuseeland geflogen. Nach einer Eingewöhnungsphase bei Freunden in der Tasman Region und ein paar sommerlichen Tagen in der Golden Bay, sind wir auf die Nordinsel nach Auckland weitergereist, wo wir drei Monate wohnen werden, bevor dann die Reise weitergehen wird.

An dieser Stelle wollen wir in unregelmäßigen Abständen von unseren Erlebnissen am anderen Ende der Welt berichten. Allerdings werden hier eher die alltäglichen Geschichten und Gedanken auftauchen. Spezielle Erlebnisse, die vielleicht auch eher Menschen interessieren können, die uns nicht so genau kennen oder nicht so sehr an neuseeländische Alltagserlebnissenn interessiert sind, werden auch weiterhin auf dem Blog landen und nicht hier. Das Kiwi-Tagebuch ist mehr für die kurzen, spontanen Gedanken während unserer Familienauszeit in Neuseeland gedacht.

↓ ZUM AKTUELLEN EINTRAG

Kiwi-Tagebuch die erste – Ankunft auf der Nordinsel

02.01.2018 – Heute sind  wir auf der Nordinsel angekommen. Die Fährüberfahrt war eigentlich klasse. Bei schönstem Wetter fuhren wir durch die Sounds. Endlich mal eine ruhige Überfahrt. Bei uns zuhause in Skandinavien waren die meisten Fährfahrten in den letzten Jahren recht ruppig, und vor 7 Jahren hatten wir hier auch kein schönes Wetter. Was das Erlebnis für mich ein wenig trübte war eine plötzliche allergische (?) Reaktion mit brennendem Hautausschlag und Krämpfen der Gesichtsmuskulatur… das war echt unangenehm, und ich habe keine Ahnung, auf was ich da reagiert habe… auf der Fähre hatten wir nur eine seit zwei Jahren abgelaufene Antihistamintablette – aber besser als nichts. Auf der Weiterfahrt nach unserer Ankunft in Wellington wurde es allerdings wieder schlimmer, so dass ich mir heute Abend nochmal eine Allergietablette eingeworfen habe und dazu gleich noch eine ordentliche Dosis Kortison… nur gut, dass wir immer alles dabei haben 😉 .

58GradNord Kiwitagebuch Fähre nach Wellington

Wunderschöne Fährüberfahrt – fast ohne besondere Vorkommnisse!

Heute Abend übernachten wir in einem privaten Poolhaus (Airbnb). Ist sehr gemütlich hier, und die Kids haben das natürlich voll ausgenutzt und waren heute Abend stundenlang im Pool baden. Wir haben sie kaum wieder herausbekommen.

Kiwi & Co und ein Motel mit Erdbebenwarnung

04.01.2018 – Was für eine Nacht!! Unser Motel, in dem wir heute Nacht übernachtet haben lag direkt neben einer Hauptstraße und einer Bahnlinie! Das Motel war völlig in Ordnung, sauber und viel Platz, aber bei jedem Lkw oder Zug, der heute Nacht vorbeifuhr wackelte die Einrichtung und knackten die Wände… ich dachte wirklich ein paar Male, dass ein Erdbeben ausgbrochen war bzw dass es sich so anfühlen muss, wenn man ein Erdbeben hier erlebt. Dazu war es noch recht warm in unserem Zimmer und wie immer in diesem Land gab es keine Fliegengitter an den Fenstern, so dass man die Fenster nachts nicht geöffnet haben konnte. Warum ist das eigentlich so?

Nach dem Frühstück sind wir dann wir erstmal von unserer Unterkunft aus ins Kiwi House nach Otorohanga gefahren. Ein Besuch dort ist wirklich zu empfehlen. Wir hatten ja schon vor 7 Jahren Kiwis im Zoo in Auckland gesehen, aber hier war das nochmal um einiges besser. Ein ausführlicher Bericht folgt noch irgendwann auf dem Blog.

58GradNord Kiwitagebuch Kiwihouse

Dann saßen wir erstmal wieder eine ganze Weile im Auto Richtung Norden und kamen dann am frühen Abend endlich hier in Auckland an. Nach einem Einkauf im New World fuhren wir zu unserer Bleibe für die nächsten vier Tage, einem Airbnb im schönen Stadtteil Saint Heliers.  Die Unterkunft war eher einfach und typisch neuseeländisch, sprich mit einfach verglasten Fenstern, wo an vielen Stellen der Wind durchpfiff. Und der pfeift heute Abend ganz schön gewaltig, da hier ein Sturm mit Windgeschwindigkeiten um die 140 km/h aufgezogen ist. Das Sonnensegel auf der Terrasse droht abzureissen, aber abmontieren geht bei diesen Witterungsverhältnissen auch nicht. Wir halten die Daumen, dass nichts passiert.

Angekommen – und weiter auf der Suche

05.01.2018 – Seit heute sind wir dabei, eine Bleibe in Auckland für die nächsten drei Monate zu finden. Ein recht mühsames Unterfangen…
Zum einen sind die Mietpreise in Auckland echt happig – selbst für schwedische Verhältnisse, und zum anderen gibt es wenige möblierte Wohnungen oder Häuser.
Wir haben eigentlich keine Lust für drei Monate Möbel usw anzuschaffen, die wir dann bald schon wieder irgendwie verkaufen müssen. Auf der anderen Seite ist das Angebot unmöblierter Immobilien natürlich viel größer. Zu allem Überfluss wollen viele Vermieter nicht gerne Mieter, die so wie wir nu ein paar wenige Monate hier sein werden.

Die erste Wohnung, die wir uns heute angeschaut haben, war eigentlich schon ein Knaller. Das Haus gab von außen nicht wirklich viel her. Die Wohnung aber war klasse! Tolle Aussichten nach zwei Richtungen mit Blick aufs Meer und unter anderem Rangitoto-Island. Selbst bei dem miesen Wetter, was hier gerade in Auckland herrscht konnte man sich ein Bild von dem schönen Ausblick machen… Alle weitere Objekte, die wir heute noch angeschaut haben, kamen an diese erste Wohnung nicht heran. Es passte eigentlich fast alles… leider kam dann aber heute Abend bereits eine SMS des Maklers, dass es einen anderen  Interessenten gebe, der die Wohnung für mindestens ein Jahr mieten wolle. Tja, und damit waren wir dann auch schon aus dem Rennen.

John is on the hunt for you!

06.01-2018 – Wir waren immer noch recht enttäuscht darüber, dass das mit der Wohnung gestern nichts mehr geworden war. Der freundliche Makler John war uns auch von Anfang an sehr sympathisch, und wir hätten ihm gerne die Maklergebühr bezahlt, aber es sollte ja leider nicht sein.
Er hatte uns aber angeboten, heute ein Haus in einer andere Gegend anzuschauen. Die Hütte hat uns ziemlich umgeworfen… riesengroß mit drei Schlafzimmern und genauso viel Bädern, einem Musikzimmer, einem riesigen Wohnzimmer, einer tollen Küche und Aussicht auf die City und den Sky-Tower… die Kinder rannten ganz aufgeregt die Treppen auf und ab und durch die vielen Zimmer! Das war natürlich schon irgendwie der Knüller. Leider war das aber auch der Preis… so dass das eigentlich nicht wirklich aktuell für uns werden wird, aber man darf ja mal träumen… wir müssen das zumindest mal durchrechnen. John war aber recht zuversichtlich, dass er was für uns finden wird… das hatte er uns schon gestern Abend per SMS zugesichert, als er uns wegen der anderen Wohnung absagen musste: Don’t worry, John is on the hunt for you!

58GradNord Kiwitagebuch House for Rent

Das ist uns dann doch ein wenig zu groß…. und zu teuer $$$

Bei einer weiteren Hausbesichtigung machte uns die Maklerin die Idee schmackhaft, doch eine unmöblierte Bleibe zu mieten und uns billige Möbel im Auktionshaus oder Second-hand-Laden zu kaufen. Eigentlich vielleicht nicht der schlechteste Gedanke. Wir werden mal darüber nachdenken und uns auch ‚un-furnished‘ Objekte anschauen.

Morgen werden wir mal wieder die Unterkunft wechseln, da Sue und ihre beiden Kinder wieder vom Campen zurückkommen (die werden auch froh sein… bei dem Wetter der letzten Tage). Wir haben eine Unterkunft in Remuera gefunden, in der wir bis Mitte April wohnen bleiben können – wenn wir das wollen. Die Wohnung ist sehr klein, liegt halboptimal zum Krankenhaus, aber in der Nähe von recht guten Schulen. Die Vermieter sind nett, eine junge Familie aus Südafrika, die vor 14 Jahren nach Neuseeland ausgewandert ist.
Wir wollen aber schon noch weiterschauen in den nächsten Tagen, ob wir noch etwas Besseres finden können.

Life is like a roller coaster

10.01.2018 – So langsam hängen uns die Besichtigungen zum Hals raus… den Kindern sowieso. Sie haben eigentlich keine Lust mehr, weiterzusuchen und würden am liebsten bleiben, wo wir sind. Wir Eltern wollen noch nicht ganz aufgeben, sind aber auch schon an der Grenze.

Eine Wohnung recht zentral gelegen im Stadtteil Parnell hatte uns gut gefallen. Eben eine typische Stadtwohnung, die zum einen nahe am Krankenhaus liegt und wo die Kinder beide auf die gleiche Schule gehen könnten. Das ist bisher bei allen anderen Objekten nicht der Fall gewesen, da wir ja sowohl eine primary für die Tochter als auch intermediate Schule für den Sohnemann brauchen. Leider scheint der Makler aber keinen Kontakt zu den chinesischen Eigentümern, die in Argentinien leben zu bekommen… und so wissen wir nicht, ob wir sie für nur drei Monate bekommen können.

Seitdem haben wir noch einige andere Objekte angeschaut, aber entweder war es für uns nichts oder wollte man nicht an uns vermieten, da die Vermieter nur an ‚long term‚-Veträgen interessiert sind, also mindestens 6 oder noch besser 12 Monate. Damit können wir ja aber leider nicht dienen. Und manchmal sehen die Wohnungen oder Häuser auf den Bildern total klasse aus, aber in Wirklichkeit dann doch überhaupt nicht, sind runtergekommen oder feucht… oder beides.

58GradNord Kiwitagebuch Hour for Rent 2

Außen hui, innen pfui. Aus diesem Haus kann man was machen… aber dafür haben wir weder die Motivation noch die Zeit.

… und John ist ’still on the hunt‘

Zu allem Überfluss meldete sich vorgestern John wieder, um uns mitzuteilen, dass unsere erste Wohnung (wir nennen sie inzwischen familienintern „Traumwohnung“, weil sie die Traumwohnung unseres Sohnes ist) nun doch wieder disponibel sei (der vermeintliche 12-Monate-Mieter hatte es sich anders überlegt und die Vermieterin, auch Ärztin, wolle nun doch an uns vermieten, da sie einem Kollegen mit Familie gerne helfen wolle). Also waren wir gestern nochmals da und haben uns die Wohnung ein zweites Mal und bei Sonnenschein angeschaut. Wir waren wieder begeistert! Zumindest drei von uns. Unsere Tochter war noch ein wenig skeptisch… nun ja. Als wir kurz danach die Wohnung wieder verlassen hatten und sie bei einem leckeren Eis in der nahegelegenen Einkaufsstraße noch auf Kurs bringen wollten, kam plötzlich eine SMS von John, dass der Vermieterin nicht klar gewesen war, dass wir dort zu viert einziehen wollen und sie das doch lieber nicht haben möchte… was soll man dazu sagen? Uns blieb die Spucke weg. Diese Wohnungssuche ist eine echte Berg- und Talbahn für die Gefühle…

58GradNord Kiwitagebuch Tolle Aussicht

Auf diese Aussicht hatten wir uns schon gefreut…!

Entspannungs- und Aktivitätstherapie am Surferstrand

Wir packten dann gestern Nachmittag erstmal unsere Badesachen und fuhren ca 50 km nach Piha, einem wunderbaren Surferstrand westlich von Auckland. Dort wollten wir unbedingt mal hin, da wir schon so viel von dem Ort gehört hatten. Wir kamen zwar erst gegen 16 Uhr dort an, aber bei den aktuellen Wetterverhältnissen macht das ja gar nichts. Abendessen hatten wir dabei, und so konnten wir noch viele Stunden die Wellen, den Strand und die Sonne genießen. Das brauchten wir auch!

58GradNord Kiwitagebuch Pihabeach

Piha Beach am späten Nachmittag

Heute haben wir noch eine andere Stadtwohnung angeschaut, die einfach perfekt liegt. Möbliert und explizit auch für Kurzzeitmiete, aber eigentlich sollte sich die Vermieterin bei uns heute Nachmittag noch melden, aber wir haben nichts mehr von ihr gehört. Und wir hatten auch eher das Gefühl, dass sie lieber jemanden haben wollte, der auch noch die anschließende 1-Zimmer-Wohnung mitmietet. Aber das wäre für uns unbezahlbar und was sollen wir mit zwei Küchen und drei Bädern??? Außerdem stand in der Anzeige ausdrücklich, dass man auch jede Wohnung einzeln mieten kann… tja, vermutlich wird das wohl auch nichts werden…

Ende gut, alles gut?

13.01.18 – Samstagmorgen. Der Rest der Familie schläft noch, und in Europa werden bald die Lichter ausgemacht. Gestern waren es genau 7 Jahre, dass wir zum ersten Mal in Neuseeland gelandet sind, damals während unserer Elternzeit, die so einen bleibenden Eindruck bei uns hinterließ, dass wir nun nach so vielen Jahren wieder hier sind…

Gestern war auch der Tag, an dem ich unsere 1000$ Kaution für unsere neue Wohnung einbezahlt habe! Ja, es hat geklappt! Wir waren uns ganz sicher, dass wir die letzte Wohnung, die wir angeschaut haben nicht bekommen werden (siehe oben!). Deshalb waren wir auch echt überrascht, als die SMS mit der Zusage kam.
Dann sollten wir auch ganz schnell, am besten noch am selben Tag Kaution und erste Miete überweisen, was gar nicht so einfach war. Hatten wir doch erst vor zwei Tagen ein Konto bei der Kiwibank (kein Scherz, heißt wirklich so) eröffnet, auf dem aber ja noch kein Geld ist. Das muss erst noch von von unserem schwedischen Konto überwiesen werden. Und weil da ja auch Gebühren anfallen, wollen wir natürlich gerne gleich eine höhere Summe überweisen. Das wiederum geht aber nur mit Dose und Karte, die wir nicht dabei haben (da wir normalerweise alles in unserer Bank-App im Telefon erledigen können) usw usw usw. Nach einigem hin und her, haben wir aber schliesslich doch noch Geld auf den Weg gebracht, was Anfang nächster Woche hier sein sollte.

So werden wir also heute in einer Woche in eine neue Bleibe ziehen. Die Wohnung hat zwar bei weitem nicht so eine tolle Aussicht wie unsere „Traumwohnung“ oben, liegt dafür aber sehr zentral, nur ca 10 Gehminuten vom Starship entfernt, was meinen täglichen Weg zur  Arbeit angenehm kurz werden lässt.
Ausserdem wohnen wir dann im Einzugsgebiet einer Schule mit sowohl primary als auch intermediate Programm, so dass unsere Kinder auf die selbe Schule gehen können. Ende gut, alles gut? Wir hoffen es zumindest!

Der Alltag hat begonnen

17.01.2018 – Seit drei Tagen hat für mich der Alltag begonnen. Am Montag hatte ich meinen ersten Arbeitstag in der kinderonkologischen Abteilung des Starship Kinderkrankenhauses hier in Auckland! Jeden Abend schwirrt es mir ganz gewaltig im Kopf… das Kiwi-Englisch ist ab und zu eine wirkliche Herausforderung. Dazu kommen noch teilweise sehr spezielle Fachausdrücke und vor allem für mich unbekannte englische Abkürzungen für bestimmte Medikamente, Prozeduren, Routinen usw.  Auf der anderen Seite ist auch vieles wie zuhause, so das ich im großen und ganzen bisher gut zu Recht komme.

Letzte Woche hatte ich noch eine SMS an den Leiter der Abteilung geschickt und nach Kleiderregeln gefragt. Und siehe da, meine Befürchtungen wurden bestätig, auch in Neuseeland tragen die Ärzte in der Regel private Kleider. Für mich als Mann bedeutet das unter anderem Hemd (aber zum Glück keine Krawatte, wie ich das vor vielen Jahren als Austauschstudent in New York erlebt habe). Wie auch immer musste ich dann letztes Wochenende erstmal einkaufen gehen, hatte ich doch keine Hemden eingepackt… und zuhause habe ich auch nicht wirklich viele. Nun habe ich fünf neue Hemden (Montag bis Freitag und am Wochenende waschen) und fühle mich in meiner neuen Arbeitskleidung überraschend wohl. Nur wie wir das mit dem Freigepäck auf dem Weg nachhause machen sollen ist mir im Moment ein Rätsel… wir haben nämlich schon so einiges eingekauft…

Mein neuer Arbeitsplatz – das Starship Children’s Hospital

Schulbeginn naht

Auch für unsere Kinder wird es bald ernst. Heute morgen waren wir in ihrer zukünftigen Schule und haben sie dort angemeldet. Wir wurden dort sehr freundlich empfangen und von einem der Lehrer herumgeführt. Die Kinder waren ganz begeistert von der schönen Schule.
Ich musste ja anschliessend zur Arbeit, aber die anderen drei fuhren dann erstmal in die uns genannten Läden, um die notwendigen Utensilien zu besorgen (in Schweden bekommt man Schreibutensilien usw ja immer von der Schule gestellt; hier geht man in einen speziellen Laden, wo man ein entsprechendes Paket abhängig von Schule und Alter des Kindes kaufen kann). Auch die Schuluniformen wurden heute gleich eingekauft. Die sind hier in Neuseeland ja recht einfach gehalten – zumindest an den öffentlichen Schulen. Und ein ordentlicher Hut ist natürlich Pflicht. Ohne den darf man in den Pausen nicht draußen in der Sonne spielen.

Die Schule beginnt zwar erst in eineinhalb Wochen, aber unsere Kinder freuen sich im Moment bereits sehr darauf. Es wird auch Zeit, dass sie wieder unter Kinder kommen. Sie fangen an, sich in unserer Gesellschaft ein wenig zu langweilen… Solange man reist und ständig neue Dinge sieht und erlebt, ist das alles kein Problem. Aber nun sind wir schon seit fast zwei Wochen stationär hier in Auckland, und die Kinder brauchen eine Beschäftigung. Wir Eltern sind schon sehr gespannt, wie die Kinder die Anforderungen in der Schule meistern werden, allein schon sprachlich. Aber das ist ja auch ein Teil unseres Abenteuers Familienauszeit, das wir ja ganz bewusst in Kauf nehmen.

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11 Kommentare

  1. Lieber Hartmut,
    spannend, wie das alles so geregelt ist in Neuseeland, die Kids kriegen Schuluniformen und die Ärzte keine Berufskleidung. Tsts. Habt ihr schon mal gecheckt, was es kostet, die Sachen zu verschicken, die ihr auf dem Rückweg nicht unterbringt? Na, erstmal abwarten, vielleicht bleibt ihr ja auch – oder ist das keine Option?
    Liebe Grüße
    Gela

    • Ja, ganz billig ist das Verschicken auch nicht, aber was sollen wir machen…?

      Hierbleiben ist keine Option (unser Visum läuft Mitte Juni ab), zumindest im Moment nicht, obwohl wir uns schon vorstellen könnten, länger als die geplanten 3 Monate zu bleiben… so spontan im Moment zumindest. Aber wer weiß, vielleicht denken wir in 3 Monaten auch anders. Abwarten!
      LG
      Hartmut

  2. Hey Hartmut!

    Wunderbar, dass ihr nun eine Bleibe habt und diese auch noch so günstig liegt für Dich und die Kids.

    Solltest Du weiter zum Shopping-King mutieren empfiehlt es sich Sachen, die das Freigepäck übersteigen, evtl. nach Hause zu schicken oder zu Freunden. 😉
    Während unserer Weltreise ging nach jedem Kontinent ein Paket zu meinen Eltern.

    Lasst es euch gut gehen, habt eine tolle Zeit, liebe Grüße

    Thomas

  3. Micha

    Hey, zumindest rückblickend ging es dann doch recht fix. Drück euch die Daumen, dass nichts mehr dazwischen kommt. 😃 Und dass es bei der Schule klappt – oder würden sich eure Kids mehr freuen, wenn’s nicht klappt? 😉
    LG Micha

    • Hallo Micha,
      Vielen Dank! Ja, irgendwie ging es doch irgendwie fix, wenngleich es zeitweise etwas aussichtslos aussah.
      Die Kinder freuen sich (noch) auf die Schule… wir werden sehen, wenn es dann so weit ist. Bei mir geht es bereits am Montag los!
      LG aus Auckland,
      Hartmut

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